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Am Samstag, den 2. Mai 2009 fand die alljährliche Frühjahrswanderung unserer Gymnastikabteilung statt. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen begaben wir uns mit ca. 60 TeilnehmerInnen gegen 16.00 Uhr vom Rathaus Mechernich aus auf den Rundwanderweg A 1 (ca. 9 km Länge), auch Berghistorischer Wanderweg genannt. Er führte uns am Bergbaumuseum entlang hinüber zum Baltesbendener Weiher, von dort zum Buchholzweiher und weiter zur ehemaligen Mülldeponie des Kreises Euskirchen. Von dort aus ging es zum Malakow-Turm, an der Bleibergkaserne vorbei zurück nach Mechernich. Unter der Führung unseres Vorsitzenden Franz Johann Kirchberg wurden wir auch wieder über viel Wissenswertes entlang des Wanderweges unterrichtet. Es gab zwei längere Erholungspausen, in denen auf Nachzügler gewartet wurde und jeder seine Trinkfestigkeit unter Beweis stellen konnte. Doch dank guter Kondition schafften es alle, „eigenbeinig“ das Ziel „Magu“ bei bester Laune und in Erwartung einer kulinarischen Belohnung zu erreichen.Schlusslicht bildete die Damengruppe „HöppHöppHöpp“. Lag es vielleicht an den kleinen versteckten Fläschchen, die aus einigen Rucksäcken zutage kamen? Nein, man muss der Gruppe gerecht werden. Eine der Teilnehmerinnen hatte sich bereits am Vortage Blasen an den Füßen zugezogen, und die gesamte Gruppe zeigte ihre Solidarität darin, dass sie mit ihr Schritt hielt. Im „Magu angekommen, hieß es zunächst noch, sich ein wenig in Geduld zu üben. Zuvor sollten noch einige TuS-Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt werden: 10 Jahre Mitgliedschaft: Elvira Steinmann, Gertrudis Thur, Anneliese Velser, Sabrina Clees, Cäcilia Milde 20 Jahre Mitgliedschaft: Hans-Joachim Kluge 25 Jahre Mitgliedschaft: Angelika Bank, Peter Kradepohl, Karl-Heinz Cuber, Kurt Sadowski 30 Jahre Mitgliedschaft: Katharina Ehemann 40 Jahre Mitgliedschaft: Marlene Weilerswist, Vera Schwinning, Helga Josephs Anschließend wurde das Essen serviert, Deftiges für die Herren, Bekömmliches für die Damen, alles nach Wunsch, hier und da sicherlich auch entgegen der Norm. Wichtig war nur, dass alle zufrieden waren. Festzuhalten bleibt jetzt nur noch, dass es wie immer ein gelungener Tag war mit einem feuchtfröhlichen Abschluss und Danke zu sagen an die nimmermüden Organisatoren Franz Johann Kirchberg und Hubert Roos. |